(mit Vorwerk Charlottenburg)
Geilenfelde wurde von der Familie Geyl (Silekin, Gilekin, Geilke) begründet, es befindet sich noch 1337 in ihrem Besitz.
Im Buch: Die Neumark, Jahrbuch des
Vereins für Geschichte der Neumark Heft 3, 1926 werden im Beitrag:
Die Klassifikation von 1718/19
folgende Angaben gemacht:
Besitzer 1718:
die
verwitwete Oberst von Schönebeck
1715
1715: Oberst im Regiment
Lottum Hans Georg von Schönebeck; sein Bruder General-Major Bernd Christian und
dessen Sohn Bernd Christian zu Ringenwalde (Kreis Königsberg)
Bewohner: Tabbert, Hans, Vollkossäth
Stancke, Jakob, Vollkossäth
Fritze, Daniel, Vollkossäth
Tabbert, Ludwig, Vollkossäth
Otto, Michel, Vollkossäth
Pirch, Witwe
Noack, Michel, Halbkossäth
Voß, Peter, Halbkossäth
Stancke, Andreas, Halbkossäth
Stancke, Christian, Halbkossäth
Besitzer: Max Klettner
Pächter:
Verwalter:
Industrie: Brennerei
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Norbert Gschweng
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