Laut Deutschem Namenslexikon
von Hans Bahlow bedeutet die oberdeutschen Namen Wenk(e) und Wenklin wie Wankel
den Wankelmütigen (zu wenken „wanken, schwanken“) .
Urkundlich erwähnt sind
folgende Personen:
Heinrich Wenke 1263 bei Überl.
Johann Wenkelin 1346 Württemberg

Arnold Wenkh
Nürnberg
Wappen entnommen dem Buch: „J.
Siebmacher´s grosses und allgemeines Wappenbuch“ Band V, Teil VII
Daneben gibt es noch Venk, Fenk, Fenck, Benk, Senk. Inwieweit diese
zu Wenk oder Weng gehören, oder nur auf Nachlässigkeit des Schreibers beruhen,
und dann auch Svengk, also Gschweng bedeuten können, ist ungewiß.
In den Ratzersdorfer
Heiratsmatriken finden sich folgende frühe Einträge:
In den Ratzersdorfer
Taufmatriken finden sich folgende frühe Einträge:
Der Name Wenk am Ende unserer
Ahnentafel:
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Norbert Gschweng
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